Integration in die Arbeitswelt

Neben dem Spracherwerb ist die Integration in die Arbeits-und Berufswelt das 2. wichtige Standbein jeder Integration. Jeder Mensch möchte seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten und ist nicht gerne auf Unterstützung durch den Staat angewiesen. Nach einer intensiven Phase des Spracherwerbs (1-4 Jahre) folgen die Integration in einfache Arbeitsverhältnisse, der Beginn einer Lehre oder die Aufnahme eines Studiums. In Kooperation mit dem Wirtschaftsförderer der Stadt Viernheim, Herrn Alexander Schwarz, unterstützen wir diesen entscheidenden Schritt in die Selbständigkeit.

Die Integration in die Arbeitswelt gelingt nur in Kooperation zwischen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und mit Unterstützung der zuständigen Institutionen wie Jobcenter, Arbeitsamt, IHK und der Wirtschaftsförderung. Vor allem die ehrenamtlichen Integrationsbegleiter haben eine entscheidende Funktion beim Eintritt in die Berufswelt, denn die Geflüchteten brauchen neben der fachlichen Beratung auch persönliche Begleitung und Ermutigung. Dazu bilden wir ehrenamtliche Mitarbeiter zu Integrationslotsen und Integrationsspezialisten aus. Wenn Sie Interesse an dieser Aufgabe haben wenden Sie sich bitte an Frau Reinhardt-Klee.   

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